
A1040 - MIRA
Niederfrequenz-Ultraschall-Tomograf
Der Ultraschall-Tomograf A1040 MIRA ist ein vielseitiges Gerät, mit dem verschiedene Aufgaben in der zerstörungsfreien Prüfung von Beton unter Anwendung von niederfrequentem Ultraschall (20 - 100kHz) und tomografischen Signalverarbeitungsmethoden gelöst werden können. Durch den Einsatz kontaktmittelfreier Prüfköpfe mit trockenem Punktkontakt (Dry-Point-Contact) ist eine effiziente, schnelle und rückstandslose Messdurchführung gewährleistet.
Er dient zur Visualisierung der internen Struktur von Elementen und Konstruktionen aus Stahlbeton und Stein bei einseitiger Zugänglichkeit. Ziel der Untersuchung ist das Erkennen und Lokalisieren von Einschlüssen, Hohlstellen, und Rissen in diesen Materialien, sowie die Bestimmung des Zustands der Armierung in Stahl- und Spannbeton.
Das A1040 MIRA kann sowohl für die manuelle Untersuchung als auch im Verbund automatisierter Prüfeinrichtungen eingesetzt werden. Für die Integration in kundenspezifische Lösungen steht eine Softwareschnittstelle (API-DLL) zur Verfügung.
Er dient zur Visualisierung der internen Struktur von Elementen und Konstruktionen aus Stahlbeton und Stein bei einseitiger Zugänglichkeit. Ziel der Untersuchung ist das Erkennen und Lokalisieren von Einschlüssen, Hohlstellen, und Rissen in diesen Materialien, sowie die Bestimmung des Zustands der Armierung in Stahl- und Spannbeton.
Das A1040 MIRA kann sowohl für die manuelle Untersuchung als auch im Verbund automatisierter Prüfeinrichtungen eingesetzt werden. Für die Integration in kundenspezifische Lösungen steht eine Softwareschnittstelle (API-DLL) zur Verfügung.

Beschreibung:
- Darstellung der Messergebnisse in Form 2-dimensionaler Abbildungen (B- o. C-Scan)
- Angabe der Koordinaten und Signalwerte eines Defektes an einem beliebigen Punkt des Tomogramms
- Schwellwert- und Glättungsfilterung der 3D-Daten und Tomogramme
- Halbton- und Falschfarbendarstellung der Signallevel in synthetisierten Darstellungen und Tomogrammen
- manuelle und automatische Schwellwertfilterung der Darstellungen
- Auswahl des dargestellten Tomogramms aus dem synthetiserten 3D-Datenblock
- Speicherung des Ausgangsdatenmassivs und der synthetiserten 3D-Datenblöcke auf der Festplatte
- Drucken der Darstellungen
Besonderheiten:
- trockener akustischer Punktkontakt (keine Kontaktflüssigkeit erforderlich)
- Messung per Echomethode bei einseitiger Zugänglichkeit des Objektes
- Array-Prüfkopf mit variabler Elementezahl (Phasengitter-Prinzip)
- Tomografische Verarbeitung auf dem externen Computer
- Datenübertragung und Steuerung per Ethernet
- Darstellung der Daten in Form von A- o. B-Scans, sowie als 3D-Datenblock
- die einzeln federgelagerten Prüfköpfe passen sich auch unebenen oder leicht gekrümmten Oberflächen an
Systembeschreibung:
Das Gerät besteht aus einer Anzahl von zu einem Phasengitter zusammengeschalteten Messmodulen, sowie einem Steuerungs- und Schnittstellenmodul, in dem Daten empfangen und verarbeitet werden.
Jedes Messmodul besteht aus 4 breitbandigen Niederfrequenzprüfköpfen vom Typ T1802 (Scherwellenprüfkopf mit langlebigen, trockenem Keramikpunktkontakt). Jeder Prüfkopf verfügt über eine einzelne Andruckfeder zum Ausgleich von Unebenheiten der Oberfläche. Die Mittenfrequenz der Prüfköpfe liegt bei 50kHz.
Die Anzahl der Messmodule kann je nach Aufgabenstellung und Messbedingungen zwischen 8 und 16 gewählt werden. Im Standardlieferumfang werden 10 Messmodule geliefert. Durch die variabel wählbare Anzahl von Messmodulen und mittels der Anpassbarkeit des Abstandes zwischen diesen, kann das System optimal an die Messaufgabe und das zu untersuchende Messobjekt angepasst werden.
Die vom tomografischen Array empfangenen Signale werden im Steuerungsmodul verarbeitet und an den externen Computer übertragen, auf dem mittels der dafür entwickelten Software Schnittflächen der internen Objektstrukturen berechnet werden.
Jedes Messmodul besteht aus 4 breitbandigen Niederfrequenzprüfköpfen vom Typ T1802 (Scherwellenprüfkopf mit langlebigen, trockenem Keramikpunktkontakt). Jeder Prüfkopf verfügt über eine einzelne Andruckfeder zum Ausgleich von Unebenheiten der Oberfläche. Die Mittenfrequenz der Prüfköpfe liegt bei 50kHz.
Die Anzahl der Messmodule kann je nach Aufgabenstellung und Messbedingungen zwischen 8 und 16 gewählt werden. Im Standardlieferumfang werden 10 Messmodule geliefert. Durch die variabel wählbare Anzahl von Messmodulen und mittels der Anpassbarkeit des Abstandes zwischen diesen, kann das System optimal an die Messaufgabe und das zu untersuchende Messobjekt angepasst werden.
Die vom tomografischen Array empfangenen Signale werden im Steuerungsmodul verarbeitet und an den externen Computer übertragen, auf dem mittels der dafür entwickelten Software Schnittflächen der internen Objektstrukturen berechnet werden.
Parameter der Prüfköpfe:
Parameter Wert Mittenfrequenz 50kHz Bandbreite bei -6dB
im Sende-/Empfangsmodus25-80kHz Wellentyp Scherwellen
Systemparameter:
Parameter Wert Anzahl der Kanäle 8-16 Frequenzbereich 20-100kHz minimale Messobjektgröße 50mm maximale Messobjektgröße 2,5m minimale Defektgröße 50mm Größe der synthetisierten Abbildung 1m x 2,5m Energiebedarf 9-15W (aus ext. Stromversorgung) mittlere Stromaufnahme 2,5A zulässiger Temperaturbereich -15 - +45°C Gewicht des Messblockes 6,5kg Gesamtgewicht (inkl. Computer,
Messblock und Stromversorgung)20kg
Lieferumfang:
- 1x Steuerungsblock B1028
- 10x Messmodul M2802
- Bandkabel zum Anschluss der Messmodule
- Gehäuse zum Einbau der 10 Messmodule und des Steuerungsmoduls
- Verbindungskabel mit dem Computer (Länge 3m)
- Laptop in Industriequalität
- CD mit Software und Treibern
- Kalibriermuster
- Transportkoffer

